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Japanreise, 2001.3.3-2002.3.17 Teil 6 2001.3.8 Wir wachten auf, als der Wecker klingelte, quälten uns unter der warmen Bettdecke hervor und wurden empfangen von eiskalter Luft. So wird man wenigstens wach!! Wir machten uns auf in den Mr. Dounuts und frühstückten erstmal ausgibig. Danach gingen wir wieder zurück um auf Madoka zu warten. Sie verspätete sich doch recht erheblich, weil sie sich verlaufen hatte^^ Ist wirklich ein Trost, dass das allen passiert und nicht nur Reisenden^^ Wir gingen los. Erst führte uns der Weg zum Kyoto Eki. wo uns auch gleich der Bus vor der Nase wegfuhr. Also warteten wir auf den nächsten, der uns zu einer Tempelanlage brachte. Wir liefen die vielen Stufen nach oben und bezahlten den Eintritt, bevor wir uns voll und ganz dem Bauwerk widmen konnten. Madoka erklärte uns alles, was sie darüber wusste und wir schlenderten die Wege entlang, die in der Tempelanlange angelegt sind. Weiter unten gingen wir in ein Restaurant und assen Nudeln in Suppe(hab den Namen vergessen^-^')*schlürf schlürf*War wirklich sehr lecker^^ Unsere Reise ging weiter. Mehr oder weniger zielos irrten wir durch
die Strassen, vorbei an Tempelanlagen und Souvenir-Shops und schlussendlich
in einen berühmten Park, in dem zwei Statuen von Samurais standen. Nach langer Wanderung kamen wir endlich im Zentrum von Kyoto an, wo wir in einem Starbucks eine Rast einlegten. Madoka musste uns danach leider verlassen. Wir brachten sie noch zur U-Bahnstation und verabschiedeten uns von ihr. Danach gingen wir noch in einen BOOK OFF bevor wir ins Hotel zurückkehrten. In unserem Guesthouse gab es nur eine Dusche. Am Vortag hatten wir festgestellt, dass wir unsere Kleider beim Duschen nassspritzen, da die Dusche keine Vorhang hatte. Das wollten wir uns nicht schon wieder antun und darum entschlossen wir uns ins öffentliche Bad zu gehen. Überflüssig ist wohl zu erwähnen, dass wir erst mal falsch liefen, bevor wir es fanden^-^' Wir sollten uns wohl abgewöhnen ständig zu quatschen, und ein wenig drauf zu gucken, wohin wir laufen^-^' Jedenfalls fanden wir es dann schlussendlich doch^-^ Claudia ging bald darauf schlafen, während ich mich zu den anderen Bewohner des Guesthouses setzte. Die Leute kamen von überall her, so waren Reisende aus Neuseeland, Australien USA und einer aus Deutschland unter ihnen. Wir unterhielten uns und guckten fern. Irgendwann lange nach Mitternacht ging ich dann auch pennen.
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